So funktioniert's Features Rezepte Preise FAQ Blog Waitlist Login
← Alle Artikel
5 Min. Lesezeit

Meal Prep fürs Büro: Die ehrliche Spar-Rechnung gegenüber Imbiss und Lieferdienst

📅 5. Juli 2026 ✍️ FoodFlow Redaktion

Zwischen „lohnt sich total“ und „hab ich nach zwei Wochen aufgegeben“ liegt beim Meal Prep meist nur eine Sache: die ehrliche Rechnung. Was vorgekochtes Mittagessen gegenüber Imbiss und Lieferdienst wirklich spart – und welche drei Fallen die Ersparnis auffressen.

Die kurze Antwort

Selbst vorgekochtes Mittagessen kostet pro Portion typischerweise nur einen Bruchteil dessen, was Imbiss oder Lieferdienst verlangen – über einen Arbeitsmonat summiert sich das schnell auf einen dreistelligen Betrag. Die Ersparnis ist aber nur so real wie deine Routine: Wer für das Prep extra einkauft und die Hälfte wegwirft, spart nichts. Mit Wochenplan und Vorrats-Abgleich – etwa über FoodFlow – bleibt die Rechnung positiv.

Die Beispielrechnung (bewusst konservativ)

Nehmen wir eine normale Arbeitswoche mit 5 Mittagessen:

Konservativ gerechnet – 10 € auswärts gegen 3,50 € vorgekocht – sind das 6,50 € Unterschied pro Tag. Bei rund 20 Arbeitstagen im Monat also gut 130 €, bei teureren Gewohnheiten entsprechend mehr. Selbst wer nur 3 von 5 Tagen prept, bleibt klar im Plus.

~3,50 €Meal-Prep-Portion (Beispiel)
10 €+Imbiss / Lieferdienst-Mittag
>100 €mögliche Ersparnis pro Monat

Die drei Fallen, die die Ersparnis auffressen

So bleibt die Rechnung im Plus

Der Kern ist Planung, nicht Kochkunst: 2–3 Basisgerichte wählen, die Zutaten teilen, eine einzige Kochsession pro Woche – und der Einkauf dafür kommt aus dem normalen Wochenplan. FoodFlow erstellt dir genau solche Wochenpläne aus Rezepten, die zu deinem Vorrat passen, setzt fehlende Zutaten automatisch auf die Einkaufsliste und verhindert über den digitalen Kühlschrank, dass Übriggebliebenes vergessen wird.

Und die Ersparnis selbst? Die siehst du schwarz auf weiß: Weil FoodFlow deine Kassenbons auswertet, kennst du deine tatsächlichen Lebensmittelausgaben pro Monat – sinkt der Auswärts-Anteil, zeigt sich das direkt in der Übersicht.

💡 Praxis-Tipp Starte mit dem „2-Gerichte-Sonntag": ein Curry, ein Ofenblech, je 3 Portionen – das deckt Montag bis Mittwoch. Erst wenn das vier Wochen läuft, lohnt der Ausbau auf die volle Woche.

FoodFlow ausprobieren?

Trag dich auf die Waitlist ein und sichere dir 1 Monat Premium gratis zum Launch.

Auf die Waitlist →