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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Alles, was du über FoodFlow wissen musst – App-Funktionen, Preise, Datenschutz und Technik. Vertiefende Fragen zu Ernährung, Rezepten und Einkauf findest du auf den Themenseiten.

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Ernährung & Gesundheit

Kalorien, Protein, Abnehmen, Intervallfasten, GLP-1

128 Fragen →
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Rezepte & Wochenplan

Meal Prep, Resteverwertung, günstig kochen

59 Fragen →
🛒

Einkauf & Sparen

Preise 2026, Angebote, Eigenmarken, Cashback

39 Fragen →
Ja. Bon-Scanner, Kühlschrank und Einkaufsliste sind dauerhaft kostenlos. Premium gibt es ab 5,99 €/Monat über die Website (oder 4,99 €/Monat im Jahresabo + 7 Tage gratis testen); im App Store 6,99 €/Monat. Premium umfasst Kalorien-Tracking, Foto-Erkennung und FoodFlow Guthaben.
FoodFlow ist eine All-in-One Food App für Deutschland: Du scannst deinen Kassenbon oder fotografierst dein Essen, und die App erkennt automatisch deine Lebensmittel, befüllt deinen digitalen Kühlschrank, trackt Kalorien und warnt dich, bevor etwas abläuft — vom Einkauf bis zum Teller.
FoodFlow scannt Kassenbons von 9 deutschen Supermärkten (u.a. REWE, ALDI, Lidl, EDEKA, Kaufland) mit über 95 % Genauigkeit und trägt die gekauften Lebensmittel automatisch in deinen digitalen Kühlschrank ein.
FoodFlow unterstützt 9 deutsche Supermärkte: ALDI Süd, ALDI Nord, Lidl, REWE, EDEKA, Kaufland, Penny, Netto und HIT — mit über 8.000 Produkten in der Datenbank.
Foto-Kalorien-Apps sind 2026 sehr unterschiedlich genau: Spitzen-Apps erkennen Gerichte in ueber 90 Prozent der Faelle, viele liegen aber nur bei 55-72 Prozent und schaetzen Portionen um bis zu einem Drittel daneben, etwa wenn Mandelmus als Schokosauce gedeutet wird. Fuer grobe Schaetzungen unterwegs sind sie praktisch, fuer genaues Tracking solltest du dich nicht allein auf das Bild verlassen. FoodFlow kombiniert deshalb die Foto-Erkennung mit echten Produktdaten aus deinem Kassenbon, damit deine Kalorien- und Makrowerte verlaesslicher sind.
FoodFlow führt einen digitalen Kühlschrank deiner Lebensmittel und warnt dich rechtzeitig, bevor etwas abläuft. So wirfst du weniger weg und sparst Geld — die Lebensmittel landen aus dem Kassenbon-Scan automatisch in der Übersicht.
Ja – der Kassenbon-Scan ist der schnellste Weg, aber kein Muss. Du kannst Produkte per Barcode scannen, aus der Produktdatenbank auswählen oder frei eintippen, zum Beispiel für Ware vom Wochenmarkt, aus der Bäckerei oder vom Hofladen, für die es keinen Beleg mit Einzelposten gibt. Manuell erfasste Artikel landen im selben digitalen Vorrat wie gescannte und fließen genauso in Nährwerte, Einkaufsliste und Ausgabenauswertung ein.
Ja – viele Ernährungs-Apps setzen 2026 auf Sprach- und Fotoerkennung, sodass du eine Mahlzeit einfach ansagen oder fotografieren kannst und die KI die Nährwerte schätzt. Solche Schätzungen sind bequem, aber oft ungenauer als echte Produktdaten. FoodFlow reduziert das Tippen auf einem anderen Weg: Es erfasst deinen Einkauf automatisch per Kassenbon-Scan, sodass deine Lebensmittel mit echten Werten hinterlegt sind, bevor du überhaupt kochst. So verbindest du Komfort mit verlässlichen Daten.
FoodFlow setzt dafür in erster Linie auf den Kassenbon-Scan: Ein Foto vom Bon erzeugt automatisch deinen digitalen Kühlschrank mit allem, was du gekauft hast – inklusive Erinnerung, bevor etwas verdirbt, und Rezeptvorschlägen genau aus diesen Zutaten. Das ist zuverlässiger, als ein Foto in den Kühlschrank zu halten, weil verpackte, gestapelte und angebrochene Lebensmittel auf einem Bild kaum sicher zu erkennen sind. Was ohne Beleg dazukommt, ergänzt du per Barcode oder manuell; einzelne Mahlzeiten lassen sich zusätzlich per Foto erfassen.
Ja, moderne Ernährungs-Apps erkennen Lebensmittel über den Barcode auf der Verpackung und zeigen dir sofort Kalorien, Eiweiß und weitere Nährwerte – ganz ohne Tippen. FoodFlow scannt den Barcode gängiger deutscher Supermarktprodukte inklusive vieler Eigenmarken und trägt Kalorien und Makros automatisch in dein Tagebuch ein. So sparst du dir das manuelle Suchen und behältst deine Werte auch unterwegs im Blick.
Ja. FoodFlow nutzt europäische Server und ist DSGVO-konform. Deine Daten werden niemals an Dritte weitergegeben.
FoodFlow Premium kostet ab 5,99 €/Monat über die Website (4,99 €/Monat im Jahresabo mit 7 Tagen Gratis-Test) bzw. 6,99 €/Monat im App Store. Enthalten sind Kalorien-Tracking, Foto-Erkennung und FoodFlow Guthaben. Bon-Scanner, Kühlschrank und Einkaufsliste bleiben kostenlos.
Apps mit digitalem Vorratsschrank erinnern dich rechtzeitig, bevor Lebensmittel ablaufen, und schlagen passende Rezepte zum Aufbrauchen vor. FoodFlow erfasst deine Einkäufe automatisch per Kassenbon-Scan, schätzt die Haltbarkeit und warnt dich, bevor etwas verdirbt – so wirfst du weniger weg und sparst Geld.
Die genaueste App ist die, die du dauerhaft nutzt – konsequentes tägliches Tracken sagt den Erfolg besser voraus als die App selbst. Kostenpflichtige Apps punkten meist mit Foto-Scan und Mikronährstoffen, der größte Mehrwert entsteht aber, wenn die Daten zu deinem realen Einkauf passen. FoodFlow setzt genau hier an: Statt jedes Essen einzutippen, leitet es Nährwerte und Makros aus deinem gescannten Kassenbon ab.
Die Bon-Erkennung von FoodFlow erreicht über 95 % Genauigkeit bei allen unterstützten Supermärkten. Unklare Produkte werden zur manuellen Bestätigung vorgeschlagen.
Im Schnitt wirft jede Person in Deutschland rund 55 kg Lebensmittel pro Jahr weg – meist, weil Vorräte vergessen werden oder das Mindesthaltbarkeitsdatum abläuft. FoodFlow führt einen digitalen Vorrat aus deinem Kassenbon, erinnert dich rechtzeitig an bald ablaufende Lebensmittel und schlägt passende Reste-Rezepte vor. So landet weniger im Müll und du sparst gleichzeitig Geld.
FoodFlow erscheint für iOS und Android. Aktuell ist die App in der finalen Entwicklungsphase — trag dich auf die Waitlist ein, um zum Launch benachrichtigt zu werden.
Einkaufsliste und Kühlschrank sind offline verfügbar. Der Bon-Scanner und die KI-Funktionen benötigen eine Internetverbindung.
Ja, viele Ernährungs-Apps lassen sich mit Apple Watch, Garmin oder anderen Fitness-Trackern koppeln und gleichen deinen verbrannten Kalorienverbrauch mit deiner Kalorienzufuhr ab. Dadurch siehst du deine tatsächliche Tagesbilanz, statt sie nur zu schätzen. FoodFlow verbindet sich mit den gängigen Wearables und rechnet deine Aktivität automatisch in deine Kalorienbilanz ein, damit dein Ziel fürs Abnehmen oder den Muskelaufbau realistisch bleibt.
Ein Hochleistungsmixer lohnt sich vor allem, wenn du regelmäßig Smoothies, cremige Suppen, Nussmus oder Proteinshakes selbst machst - selbstgemacht sparst du gegenüber Fertigprodukten oft deutlich und kannst Zucker und Zusatzstoffe reduzieren. Für gelegentliche Nutzung reicht meist ein günstiges Modell; teure Geräte rechnen sich erst bei häufigem Einsatz und harten Zutaten wie Nüssen oder Eis. In FoodFlow findest du passende Mixer-Rezepte mit Nährwerten und siehst, wie viel dich selbstgemacht gegenüber gekauft kostet.
FoodFlow befindet sich in der finalen Entwicklungsphase. Wer sich jetzt auf die Waitlist einträgt, sichert sich 1 Monat Premium gratis zum Launch.
Mit FoodFlow teilt deine Familie eine gemeinsame Einkaufsliste, die sich in Echtzeit auf allen Geräten synchronisiert – wer etwas hinzufügt oder abhakt, sehen alle sofort. Die Liste füllt sich zudem automatisch aus eurem Wochenplan, sodass geplante Rezepte direkt die passenden Zutaten ergänzen. So vermeidet ihr Doppelkäufe und vergessene Artikel, ohne ständig Nachrichten hin- und herzuschicken.
Am einfachsten klappt das mit einer gemeinsamen, automatisch synchronisierten Einkaufsliste, damit niemand zweimal Milch kauft, plus einer klaren Aufteilung der Ausgaben. FoodFlow lässt eure WG eine geteilte Einkaufsliste in Echtzeit nutzen und erfasst über den Kassenbon-Scan, wer was bezahlt hat, sodass die Lebensmittelkosten transparent und fair abgerechnet werden. So spart ihr Geld durch gemeinsames Planen und vermeidet den typischen Kühlschrank-Streit.

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