Proteineis selber machen: Cottage-Cheese-Eis, Ninja Creami & was sich wirklich lohnt
Proteineis ist der Sommer-Hit auf Social Media – und im Supermarkt ziemlich teuer. Dabei brauchst du für die selbstgemachte Version kaum mehr als Quark oder Cottage Cheese und TK-Früchte. Was reinkommt, ob sich ein Ninja Creami lohnt und wie viel Protein drinsteckt.
Die kurze Antwort
Proteineis machst du am günstigsten selbst: Magerquark, Skyr oder Cottage Cheese mit gefrorenen Früchten und etwas Süße cremig mixen – fertig ist ein High-Protein-Dessert für einen Bruchteil des Discounter-Preises. Ein Ninja Creami macht die Textur cremiger, ist aber kein Muss. FoodFlow rechnet dir das Protein pro Portion aus, weil es die Zutaten aus deinem Einkauf kennt.
Das Grundrezept (ohne Gerät)
Die einfachste Variante braucht nur einen Mixer:
- Basis: Magerquark, Skyr oder Cottage Cheese (liefert das Protein).
- Frucht & Süße: gefrorene Beeren oder Banane – sie sorgen für Kälte, Cremigkeit und natürliche Süße.
- Optional: ein Löffel Proteinpulver, etwas Kakao oder Nussmus für Geschmack.
Alles cremig mixen und entweder direkt als „Nicecream“ essen oder 1–2 Stunden ins Gefrierfach stellen. Cottage Cheese wird besonders cremig, wenn man ihn glatt püriert – daher der Trend zum Cottage-Cheese-Eis.
Lohnt sich ein Ninja Creami?
Ein Ninja Creami (oder ähnliche Eismaschine) friert die Masse zuerst komplett ein und zerkleinert sie dann zu besonders cremigem Eis. Das Ergebnis ist näher an „echtem“ Speiseeis. Aber: Für den Einstieg brauchst du das Gerät nicht – die Mixer-Variante schmeckt gut und kostet nichts extra. Ein Creami lohnt sich erst, wenn du regelmäßig Eis machst und Wert auf die Textur legst.
Wie viel Protein steckt drin?
Das hängt von der Basis ab – Magerquark und Cottage Cheese liefern besonders viel Eiweiß pro Portion, mit einem Löffel Proteinpulver kommt noch mehr dazu. Genau nachrechnen musst du nicht selbst: FoodFlow kennt deine gekauften Zutaten über den Kassenbon und zeigt dir Protein und Kalorien pro Portion. So siehst du schwarz auf weiß, dass die selbstgemachte Kugel dem teuren Fertigprodukt in nichts nachsteht.