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Einkauf & Sparen

FAQ: Einkauf & Sparen

Lebensmittelpreise, Angebote, Eigenmarken, Cashback – so holst du beim Wocheneinkauf mehr raus. Antworten auf die häufigsten Spar-Fragen.

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Cashback-Apps bringen realistisch nur wenige Euro im Monat: Für einen hochgeladenen Kassenbon gibt es bei Marktguru meist 5 Cent (maximal zehnmal pro Woche), höhere Beträge von 0,50 bis 1 Euro gibt es nur für einzelne Aktionsprodukte. Das Sparpotenzial ist damit deutlich kleiner als bei einer besseren Einkaufsplanung – wer weniger wegwirft und Angebote gezielt einplant, spart im Monat schnell einen zweistelligen Betrag. FoodFlow scannt deinen Kassenbon nicht für Cashback, sondern erfasst daraus deine Lebensmittel, zeigt deine echten Ausgaben pro Kategorie und schlägt Rezepte vor, bevor etwas verdirbt. Beides lässt sich kombinieren: Cashback für den Cent-Bonus, FoodFlow für den strukturellen Spareffekt.
Ja – der Wechsel von Markenprodukten zu Eigenmarken der Discounter und Supermärkte senkt die Lebensmittelkosten oft um 20–40 %, bei häufig identischer oder sehr ähnlicher Qualität. Da die Lebensmittelpreise 2026 mit rund 3,2 % weiter über der allgemeinen Inflation liegen, ist das einer der wirksamsten Sparhebel im Alltag. FoodFlow erkennt aus deinen gescannten Kassenbons, bei welchen Produkten du zur günstigeren Eigenmarke greifen kannst, und zeigt dir konkret, wie viel Euro pro Monat das ausmacht.
Eier waren im Juni 2026 rund 14,6 % teurer als im Vorjahr – Hauptgründe sind die anhaltende Vogelgrippe, eine Nachfrage, die schneller wächst als die Produktion, sowie höhere Energie- und Transportkosten. Wer Eiweiß günstiger decken will, fährt aktuell mit Quark, körnigem Frischkäse, Linsen, Kichererbsen und Haferflocken besser – Milchprodukte sind 2026 sogar rund 6 % billiger geworden. FoodFlow liest deine Kassenbons aus und zeigt dir schwarz auf weiß, wie viel Protein du pro Euro einkaufst und wo dich der Eierpreis wirklich trifft. So siehst du direkt, ob sich der Wechsel auf andere Eiweißquellen für deinen Einkauf lohnt.
Rindfleisch kostet im Juli 2026 rund 19 % mehr als vor einem Jahr, Hackfleisch als Topseller hat sich binnen zwölf Monaten sogar um fast ein Drittel verteuert – Ursache ist das knappe Angebot an Schlachtrindern in Deutschland und der EU, wo der Jungbullenpreis Anfang 2026 erstmals über 7 Euro pro Kilo stieg. Wer trotzdem herzhaft kochen will, streckt Hack mit Linsen, Bulgur oder fein gehackten Champignons oder weicht auf Geflügelhack, Hülsenfrüchte oder Sojaschnetzel aus – geschmacklich bei Bolognese und Chili kaum ein Unterschied, beim Preis pro Portion dafür deutlich. FoodFlow erkennt aus deinem Kassenbon, wie viel du im Monat für Fleisch ausgibst, und schlägt passende Rezepte mit günstigeren Eiweißquellen vor, die zu deinen vorhandenen Lebensmitteln passen.
Die Lebensmittelpreise bleiben 2026 hoch, weil eine niedrigere Inflationsrate nur einen langsameren Anstieg bedeutet, nicht sinkende Preise – zusätzlich treibt die höhere CO₂-Steuer Produktions- und Transportkosten. Am meisten sparst du mit Wochenplanung, Eigenmarken, saisonalem Einkauf und weniger weggeworfenen Lebensmitteln. FoodFlow scannt deinen Kassenbon, zeigt dir, wofür dein Geld draufgeht, und plant deine Einkäufe günstiger.
Eine Mogelpackung erkennst du daran, dass die Füllmenge sinkt, während Verpackung und Preis gleich bleiben oder sogar steigen – der beste Verräter ist der Grundpreis pro 100 g bzw. Liter im Regal, nicht der Packungspreis. Verbraucherzentralen führen Listen bekannter Fälle (2025 wurde etwa Milka Alpenmilch zur "Mogelpackung des Jahres" gewählt), und die Zahl versteckter Preiserhöhungen steigt weiter. FoodFlow erfasst deine gekauften Produkte über den Kassenbon und macht sichtbar, wenn ein Artikel bei gleichem Preis kleiner geworden ist, sodass du rechtzeitig auf günstigere Alternativen umsteigen kannst.
Ja, FoodFlow gleicht deine Einkaufsliste mit aktuellen Angeboten und Prospekten ab und zeigt dir, in welchem Supermarkt dein Wocheneinkauf am günstigsten ist. Statt mehrere Handels-Apps einzeln durchzublättern, bekommst du Rezeptvorschläge und einen Wochenplan, die sich nach den aktuellen Aktionen richten. So nutzt du Angebote gezielt und federst hohe Lebensmittelpreise ab.
Großpackungen lohnen sich nur, wenn der Grundpreis (Kilo- oder Literpreis) tatsächlich niedriger ist und du die Menge auch verbrauchst, bevor sie verdirbt — am Regal lohnt also immer der Blick auf den klein gedruckten Grundpreis statt nur auf den Packungspreis. Besonders sinnvoll sind Vorräte bei langlebigen Basics wie Reis, Nudeln, Mehl, Konserven oder Tiefkühlware, riskant dagegen bei Frischware. FoodFlow hilft dir mit dem digitalen Vorrat und der Ausgaben-Auswertung zu sehen, was du wirklich oft brauchst und wo sich ein Vorratskauf rechnet, ohne dass etwas weggeworfen wird.
Fertige Protein-Eiscremes der Discounter sind praktisch, aber pro Gramm Eiweiß oft teurer als selbstgemachtes Eis aus Magerquark oder körnigem Frischkäse. Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt davon ab, wie viel Protein wirklich drin ist und was du pro Becher zahlst. FoodFlow scannt den Preis und die Nährwerte vom Kassenbon und zeigt dir den Protein-pro-Euro-Wert, sodass du fertig und selbstgemacht fair vergleichen kannst.
Ja, selber kochen lohnt sich 2026 noch stärker: Seit Januar 2026 gilt auf Speisen im Restaurant wieder der reguläre Mehrwertsteuersatz statt der reduzierten 7 %, wodurch Essen gehen und Lieferdienste spürbar teurer geworden sind. Wer mittags selbst vorkocht, spart pro Mahlzeit häufig 5 bis 10 Euro gegenüber Imbiss oder Lieferando. FoodFlow plant dir günstige Meal-Prep-Gerichte mit Einkaufsliste und zeigt über den Kassenbon-Scan schwarz auf weiß, wie viel du im Monat gegenüber dem täglichen Außer-Haus-Essen sparst.
Rein beim Preis liegt der Supermarkt vor Ort meist vorn: Lieferdienste verlangen Liefergebühren oder Mindestbestellwerte, führen oft weniger Eigenmarken und weniger Aktionsware. Dagegen steht ein unterschätzter Spareffekt – wer online mit Liste bestellt, kauft nachweislich weniger spontan ein und wirft entsprechend weniger weg. Ob sich der Lieferdienst für dich rechnet, hängt also davon ab, wie stark deine Impulskäufe sind. FoodFlow wertet deine Bons und Bestellungen aus und zeigt dir schwarz auf weiß, was dein Wocheneinkauf über welchen Kanal tatsächlich kostet.
Selbermachen lohnt sich klar: Im Café zahlst du 2026 im Schnitt rund 4,12 € pro Matcha Latte, zu Hause kostet eine Portion mit Culinary-Grade-Pulver oft unter 50 Cent. Mit FoodFlow scannst du deinen Matcha-Einkauf, siehst den Grundpreis pro Portion und wie viel du gegenüber dem täglichen Café-Latte im Monat sparst. So wird aus dem Trend-Getränk eine bewusste Budget-Entscheidung statt eines Spontankaufs.
Too Good To Go lohnt sich zum Sparen: Mit ein bis zwei geretteten Magic Bags pro Woche kommst du laut Anbieter auf rund 630 € im Jahr, allerdings bekommst du Überraschungstüten und kannst nicht gezielt planen. Eine Ernährungs-App setzt früher an, weil sie verhindert, dass du Lebensmittel überhaupt erst wegwirfst. FoodFlow ersetzt Too Good To Go nicht, ergänzt es aber ideal: Es behält das Mindesthaltbarkeitsdatum deiner Einkäufe im Blick, schlägt Reste-Rezepte vor und plant deinen Wocheneinkauf so, dass weniger im Müll landet.
Rein preislich kochst du selbst fast immer günstiger: Eine Kochbox-Portion kostet 2026 meist 5–10 €, dieselbe Mahlzeit aus dem Supermarkt oft nur 3–5 €. Kochboxen punkten vor allem mit Komfort – keine Planung, kein Einkauf, wenig Verschwendung –, sind also eher ein Zeit- als ein Sparprodukt. Mit FoodFlow bekommst du diesen Komfort ohne Aufpreis: Die App erstellt dir Wochenpläne mit fertiger Einkaufsliste und passenden Rezepten, damit du planbar und günstig kochst.
Protein-Wasser liefert meist 15 bis 20 Gramm Eiweiß pro Flasche, kostet aber oft 2 bis 3 Euro – pro Gramm Protein deutlich mehr als Quark, Skyr, Linsen oder Magermilch. Praktisch für unterwegs, aber als Alltagsquelle teuer. Wenn du deinen Eiweißbedarf im Blick behalten willst, rechnet FoodFlow dir aus deinem Einkauf den Protein-pro-Euro-Wert aus und zeigt, mit welchen Lebensmitteln du dieselbe Menge günstiger erreichst.
Kaffee gehört 2026 zu den größten Preistreibern im Supermarkt: Der Preis pro Pfund ist von rund 6 auf etwa 8 Euro gestiegen, im März 2026 lag das Plus bei gut 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr – Ursache sind schlechte Ernten und höhere Rohkaffeepreise. Sparen kannst du über Angebote, Eigenmarken und größere Gebinde mit besserem Grundpreis. Mit FoodFlow scannst du deinen Kassenbon, siehst, wie viel du wirklich für Kaffee & Co. ausgibst, und vergleichst über den Grundpreis, welche Packung sich lohnt.
Olivenöl ist 2026 vor allem wegen Ernteausfällen durch Wetterextreme in Südeuropa stark teurer geworden – zeitweise rund 45 % über dem Vorjahr und damit einer der größten Preistreiber im Supermarkt. Zum Braten sind Rapsöl oder Sonnenblumenöl deutlich günstiger und hitzestabil, während du Olivenöl gezielt kalt für Salate und Dips einsetzen kannst. Mit FoodFlow scannst du deinen Kassenbon und siehst, wie viel du für Öle und Fette ausgibst, und bekommst günstigere, gleich gesunde Alternativen vorgeschlagen.
Ab dem 30. Dezember 2026 dürfen Kakao, Kaffee, Soja, Rindfleisch und daraus hergestellte Produkte nur noch in die EU, wenn lückenlos nachgewiesen ist, dass dafür kein Wald gerodet wurde – diese Lieferketten-Nachverfolgung verursacht Mehrkosten, die häufig an Verbraucher weitergegeben werden. Besonders Schokolade, Kaffee und Rindfleisch dürften dadurch zusätzlich zu ohnehin steigenden Rohstoffpreisen teurer werden. Mit FoodFlow scannst du deinen Kassenbon und erkennst sofort, bei welchen Produkten die Preise anziehen und wo sich günstigere Alternativen oder Eigenmarken lohnen.
Seit Januar 2026 gilt in Deutschland ein aktualisierter Nutri-Score, der zugesetzten Zucker und Salz stärker gewichtet, weshalb beliebte Produkte wie manche Frühstücksflocken, Tiefkühlpizzen oder Light-Getränke nun schlechter abschneiden, während Nüsse, Samen und pflanzliche Öle wie Olivenöl besser bewertet werden. Der Score ist eine Farbskala von A (dunkelgrün) bis E (rot) und hilft, gesündere von ungesünderen Varianten einer Produktgruppe schnell zu unterscheiden. FoodFlow kann dir auf Basis deines Einkaufs zeigen, welche Produkte du regelmäßig kaufst und wo eine gesündere Alternative innerhalb derselben Kategorie sinnvoll ist.
Die Haltungsform-Stufen reichen von 1 (Stallhaltung, gesetzlicher Mindeststandard) über 2 (Stall + Platz), 3 (Frischluftstall) und 4 (Auslauf/Weide) bis 5 (Bio) – je höher die Stufe, desto mehr Platz und Auslauf für die Tiere. Zusätzlich greift seit März 2026 die verpflichtende staatliche Tierhaltungskennzeichnung für frisches Schweinefleisch, während das bekannte fünfstufige Haltungsform-Label ein freiwilliges Label des Handels bleibt. Mit FoodFlow siehst du über deine Einkäufe, wie viel und welches Fleisch du kaufst, und kannst gezielt höhere Haltungsstufen oder günstigere pflanzliche Alternativen einplanen.
Einige Produkte sind nach den Preisspitzen wieder deutlich billiger: Butter fiel binnen eines Jahres um rund 22 %, Olivenöl um gut 17 %, auch Kartoffeln und Weintrauben wurden günstiger. Insgesamt liegen Lebensmittel aber noch etwa 30 % über dem Niveau von 2021, weshalb sich gezieltes Vergleichen lohnt. FoodFlow erkennt aus deinen gescannten Kassenbons Preisveränderungen über die Zeit und zeigt dir, bei welchen Produkten sich Vorrat oder Umstieg gerade rechnet.
FoodFlow hilft dir beim Sparen: Durch den Kassenbon-Scan behältst du deine Ausgaben im Blick, der digitale Kühlschrank verhindert Doppelkäufe und Wegwerfen, und mit FoodFlow Guthaben (Premium) holst du dir etwas von deinen Einkäufen zurück.
Im Sommer verderben Lebensmittel deutlich schneller, weil schon wenige Grad mehr das Bakterienwachstum beschleunigen: Kühlschrank auf 5 °C oder kälter stellen, Fleisch, Fisch und Milchprodukte direkt nach dem Einkauf einräumen (Kühltasche für den Heimweg), Reste innerhalb von zwei Stunden kühlen und angebrochene Packungen luftdicht verschließen. Tomaten, Basilikum und Südfrüchte gehören dagegen nicht in den Kühlschrank – sie verlieren dort Aroma. FoodFlow führt aus deinem Kassenbon einen digitalen Vorrat und meldet sich, bevor etwas abläuft, mit passenden Reste-Rezepten – gerade in der Hitze spart das bares Geld.
Wer das Büro-Mittagessen selbst vorkocht, spart laut Auswertungen im Schnitt rund 30 Euro pro Arbeitstag gegenüber Lieferdienst oder Imbiss – bei vier Tagen die Woche sind das über 400 Euro im Monat. Selbst gekochte Gerichte lassen sich oft für unter 2-3 Euro pro Portion umsetzen. Mit FoodFlow planst du deine Meal-Prep-Woche, erstellst automatisch die Einkaufsliste und siehst über die Kassenbon-Erfassung schwarz auf weiß, wie viel du gegenüber dem Bestellen einsparst.
Ein durchschnittlicher Haushalt wirft pro Jahr Lebensmittel im Wert von mehreren Hundert Euro weg – bei den hohen Preisen 2026 ein spürbarer Betrag. FoodFlow hilft, das zu vermeiden, indem es deinen digitalen Vorrat führt, vor ablaufenden Lebensmitteln warnt und Reste-Rezepte aus dem vorschlägt, was du schon hast. So sparst du bares Geld und reduzierst gleichzeitig deinen ökologischen Fußabdruck.
Wer satt und mit fester Einkaufsliste in den Supermarkt geht, kauft deutlich weniger spontan – Studien zeigen, dass hungrige Menschen mehr und teurer einkaufen, und Impulskäufe gehören zu den größten unnötigen Ausgaben. Da Lebensmittel weiterhin rund 30 % teurer sind als 2021, summieren sich vermiedene Spontankäufe schnell auf zweistellige Beträge im Monat. FoodFlow erstellt aus deinem Wochenplan automatisch eine strukturierte Einkaufsliste und behält dein Lebensmittel-Budget im Blick, damit du genau das kaufst, was du wirklich brauchst.
Saisonales und regionales Obst und Gemüse ist in der Erntezeit oft deutlich günstiger als importierte Ware und schmeckt meist besser, weil keine langen Transportwege und Lagerkosten anfallen. In der Hauptsaison kannst du bei vielen Sorten einen erheblichen Teil des Preises sparen, gerade angesichts der weiter hohen Lebensmittelpreise 2026. FoodFlow zeigt dir saisonale Alternativen und plant deinen Wocheneinkauf so, dass du günstige Saisonware bevorzugst.
Bio lohnt sich vor allem dort, wo Rückstände und Tierwohl eine Rolle spielen – ernährungsphysiologisch sind die Unterschiede bei den meisten Produkten klein, der Preisaufschlag dagegen oft erheblich. Wirtschaftlich bringt es meist mehr, gezielt bei wenigen Produkten Bio zu kaufen und beim Rest saisonal, regional und mit Plan einzukaufen, statt pauschal alles Bio in den Wagen zu legen. FoodFlow rechnet dir aus deinem Kassenbon aus, wie viel dein Bio-Anteil dich pro Monat tatsächlich kostet, und zeigt, wo du mit saisonalen Alternativen oder weniger Verschwendung mehr sparst, als der Bio-Aufschlag ausmacht.
Brot und Brötchen sind 2026 rund 4 % teurer als im Vorjahr, während Butter um über 25 % und Molkereiprodukte spürbar günstiger geworden sind – dein Frühstück kannst du also gezielt umschichten. Wer öfter selbst Brot backt oder auf Overnight Oats umsteigt, Eigenmarken wählt und die günstigen Molkereiprodukte nutzt, spart am meisten. FoodFlow erkennt aus deinem Kassenbon, wofür du beim Einkauf am meisten ausgibst, und zeigt dir konkretes Sparpotenzial.
Matcha ist 2026 so teuer und teils ausverkauft, weil die weltweite Nachfrage explodiert ist, während Japan wegen Hitzewellen, Fachkräftemangel und begrenzter Tencha-Anbauflächen kaum nachkommt – der Preis hat sich gegenüber dem Vorjahr etwa verdoppelt. Wer sparen will, kann für Lattes auf günstigeren Kulinarik-Matcha ausweichen oder Alternativen wie Hōjicha und grünen Sencha nutzen. Mit FoodFlow behältst du im Blick, wie viel dich dein täglicher Matcha Latte im Monat kostet, und findest günstigere Selbermach-Varianten.
Orangensaft ist wegen schlechter Ernten und hoher Weltmarktpreise für Orangensaftkonzentrat deutlich teurer geworden und wird von vielen als eines der stärksten Preisthemen wahrgenommen. Günstiger und oft gesünder sind selbst gepresste Saftschorlen, saisonales Obst wie Beeren oder Apfelschorle mit hohem Wasseranteil – so sparst du Geld und Zucker. FoodFlow erkennt aus deinem Kassenbon, wie viel du für Säfte ausgibst, und schlägt dir günstigere, nährstoffreiche Alternativen für dein Frühstück vor.
Nach den Rekordpreisen der Vorjahre sind 2026 einige Lebensmittel deutlich guenstiger geworden, allen voran Butter (rund ein Drittel billiger) und Olivenoel (zweistelliger Preisrueckgang nach besseren Ernten). Wer flexibel einkauft, kann diese Schwankungen gezielt nutzen, statt nur ueber Preissteigerungen bei Kaffee oder Schokolade zu klagen. FoodFlow erfasst deine Einkaeufe per Kassenbon-Scan und zeigt dir, wie sich deine Ausgaben pro Produktgruppe entwickeln, sodass du Preisrueckgaenge sofort erkennst.
Getränke in Mehrweg-Kästen wie Wasser, Limonade oder regionales Bier sind pro Liter oft deutlich günstiger als Einwegflaschen, und wer Pfand konsequent zurückbringt statt zu sammeln, kann im Getränkebereich gut zweistellige Beträge pro Monat sparen – ganz ohne die Marke zu wechseln. Entscheidend ist, das Pfand fest in die Wochenplanung einzubauen und Angebote auf Kästen mitzunehmen. FoodFlow erfasst deine Einkäufe über den Kassenbon und macht sichtbar, wie viel du für Getränke ausgibst und wo sich der Umstieg auf Mehrweg lohnt.

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